„Es ist so richtig Tiefenentspannung bei dir – eine andere Welt. Da ist so viel Liebe in deinen Händen –  ich hab mich sehr gehalten gefühlt.“

Karin

Wurzeln und Methode

Nuad ist eine alte thailändische Form der Körperarbeit und heißt auf Thai sowohl „Massage“ als auch „heilsame und mitfühlende Berührung“ (Nuad Phen Boran). Nuad hat seine Wurzeln in Nordindien und kam mit Mönchen nach Thailand. Seit letztem Jahr darf sich Nuad zum UNESCO Weltkulturerbe zählen.

Beim Nuad wird mit Druck, Zug und Gewicht gearbeitet. Die Sitzung findet auf einer dicken Matte am Boden statt. Finger, Handballen, Fäuste, Ellenbogen und Füße kommen zum Einsatz. Oft begegnet man  auch der Bezeichnung „Passives Yoga“ oder „Sacred Dance“.

Für mich bringt das die vielen Dimensionen von Nuad auf den Punkt: Neben Körperarbeit ist Nuad Energiearbeit, Meditation, Dehnung, ein Los- und Einlassen, ein Berühren und Berührt werden und ein Bewegen und Bewegt werden auf mehreren Ebenen.

Im Nuad wird entlang von Energielinien (Sen) gearbeitet – ähnlich den Meridianen aus der TCM oder auch den Nadis aus dem Yoga. Was Nuad so besonders macht: Es ist ein Berühren und Bewegen des ganzen Körpers.

„Es fühlt sich so an, als ob du alles „aufgeräumt“ hättest im Körper und im Kopf ist alles wieder am richtigen Platz. Und da ist so etwas wie eine ruhige Klarheit“

Sara

Über die Wirkung

Mehr Energie und Harmonie
Die Energie in deinem Körper wird durch Druck geben und Loslassen, Strecken, Dehnen und Bewegen wieder in alle Teile deines Körpers gebracht. Dadurch können sich Blockaden lockern oder auflösen.

Entspannt und wach
Nuad kann sowohl entspannen als auch anregen – was du gerade brauchst.

Mehr Balance und Beweglichkeit, ohne Anstrengung
Deine Muskeln und Gelenke werden „durchbewegt“.  Das heißt deine Muskeln werden durch Dehnen, Strecken und Druck aktiviert und entspannt und deine Gelenke wieder optimal mit Gelenksflüssigkeit versorgt.

Detox mal anders
Der Stoffwechsel wird angeregt und dein Körper transportiert angesammelte Schlacken vermehrt ab.

„Ich fühle mich viel mehr in meinem Körper und mehr in Verbindung mit mir.“

Silvia

Voraussetzungen

Du brauchst weder beweglich sein noch Yoga zu praktizieren. Deine Aufgabe ist vor allem „nichts“ zu tun – das ist oft schwierig genug.

Bring deine Neugierde und Bereitschaft mit, dich aufs Entspannen einzulassen, das reicht. Langsam Kontrolle abgeben kann fordernd sein und unter Umständen gar nicht in deine „Gewohnheitsmuster“ passen. Deshalb bring auch Geduld und Wohlwollen mit dir selber mit.

Der entspannte Zustand danach ist das drauf Einlassen auf alle Fälle wert – versprochen.

Hast du Lust bekommen? Hast du Fragen? Noch mehr Informationen über unsere erste Sitzung findest du hier – oder du schreibst mir gleich direkt: pia (at) letswalkinbeauty.com