Was mich bewegt …

Homebase: Forrest Yoga
Lange habe ich nach einem Yogastil gesucht, der mir nicht „nur“ gefällt, sondern für den ich Feuer und Flamme bin. Das war ein Ausprobieren und ein immer wieder Suchen und neu Ver-suchen.

Durch einen glücklichen Zufall bin ich über Forrest Yoga „gestolpert“, war total begeistert und habe mich Hals über Kopf in diesen Yogastil verliebt. Die Erkenntnis, dass die Schultern nicht zwangsläufig bei den Ohren kleben, Kopf und Nacken auch mal entspannen dürfen, hat mir ein neues Lebensgefühl eröffnet.

Nach ersten Workshops bei Ana T. Forrest in Berlin 2013 habe ich all meinen Mut zusammengenommen und – was ich mir davor nie träumen hätte lassen – das Forrest Yoga Foundation Teacher Training bei Ana T. Forrest in England im August 2014 abgeschlossen.

Meine Yoga-Praxis lehrt mich Selbstwirksamkeit, Mitgefühl und Achtsamkeit. Immer wieder. Das heißt für mich, mich noch besser kennenzulernen, für mich einzustehen und daran zu wachsen. Es ist ein Weg, manchmal über Stock und Stein und dann wieder eben und geradlinig.

Da der Weg gemeinsam viel schöner ist, möchte ich genau das mit dir in der gemeinsamen Yogapraxis erforschen: Deine Beziehung mit dir und deinem Körper.

„Nur Fliegen ist schöner“: Aerial Yoga!
Das „Yoga im Tuch“ fordert mich auf ganz andere Art und Weise in der Yogapraxis, es ist ein „Sparring-Partner“, hat durchaus manchmal „seinen eigenen Kopf“, unterstützt und trägt zugleich. Das Spielerische, die Neugierde und die Leichtigkeit sind sehr schnell mit von der Partie. Die Praxis im Tuch lässt Yoginis innerhalb von Minuten wieder zum Kind werden oder kitzelt den „inneren Affen“ wach!  Weil ich schon immer tief im Herzen ein „kleines Afferl“ war, hänge ich mich immer wieder ins Tuch und habe noch keine Flugminute bereut.

Nuad – hat mein Leben nachhaltig verändert: Nämlich die Beziehung zu meinem Körper und das in Beziehung gehen mit anderen. Durch Nuad lerne ich soviel über achtsames berühren und „berührt werden“, im Moment sein, halten und gehalten. Ich bin immer wieder berührt und dankbar für das mir gegenüber entgegengebrachte Vertrauen und die dadurch möglicher Art von Begegnung in Stille.

„Tanz dein Leben“ – 5 Rythmen Tanzen ist seit 2018 nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken – als Resource und Lebenselexier. Dieser „freie Ausdruckstanz“ ist für mich DIE Ergänzung zum Yoga, von der ich nicht wusste, dass ich sie suchte!
Als ich das erste Mal dann eine Welle tanzte (so nennt man die 5 Rythmen einer Session) war klar: Ein neues Kapitel in Sachen Bewegung wurde für mich aufgeschlagen – die Liebe zum Dancefloor wurde entfacht!

Wege und Pfade

Forrest Yoga

2019: 6-day CET „Emotional Processing“ mit Forrest Yoga Guardian Sandra Robinson in Edinburgh

2018: 4-day CET  mit Forrest Yoga Guardian Sandra Robinson in Wien

2017: 6-day CET „Effective Coaching and Assisting“ mit Forrest Yoga Guardians Sandra Robinson (GB) und Sita Menon (GER) in Peterborough, GB – seither Forrest Yoga Lehrerin Level 3

2017: 4-day Continous Education Training (CET) mit Forrest Yoga Guardian Sandra Robinson in Wien

2015/2016: Einjähriges Mentorship Program bei Forrest Yoga Guardian Sandra Robinson (GB)

2014: Forrest Yoga Foundation Teacher Training bei Ana. T. Forrest in Peterborough / England (200h Training nach Yoga Alliance)

Yoga

2021: 2-day CET/CPT „Grounding“ mit Sandra Robinson (Online)
2020: 2-day CET/CPT „Centering & Dosage“ mit Sandra Robinson (Online)

Aerial Yoga

2017-2018: Aerial Yin Yoga Ausbildung bei Christine Swoboda in Graz (AU)

Nuad

2019-2021: (laufend) Nuad Ausbildung zur „Dipl. Nuad-Praktikerin“ in Wien (AU) bei Eva Alagoda-Coeln

2017: Thai Yoga Massage Kurs mit Pau Castellsague (ESP) und Itzhak Helman in Wien (90h nach Sunshine Network)

2016: 2 Tage Therapeutical Thai Yoga Massage mit Krishnataki (GR) in Frankfurt/Main

2016: Thai Yoga Massage Kurs mit Pau Castellsague (ESP) im Sunshine House auf Evia, Griechenland (90h nach Sunshine Network)

Andere (bewegte) Herzensbildungen

seit 2021 (laufend): Studierende der phronetische Kunstherapie an der Wiener Schule für Kunsttherapie (WSK) in Wien

2021: Coachingprogramme mit Svenja Strohmeier (DE) von „Herzwärts und Heilwärts“

2021: Embodied Empowerment: Tanz aus dem Trauma (Tanzpädagogik/Selbsterfahrung) mit Romana Tripolt (AU) auf La Gomera

Verschiedenste 5 Rythmen Workshops wie ..
2020 und 2019: „Heartwaves“ auf der Insel Vis mit Silvjia Tomčik (CRO) und Thierry Francois (FR)

2019 „Art of the Heart“ in Zurndorf, „Tribal Dance“ in Leibnitz mit Silvjia Tomčik (CRO)

Abseits der Yogamatte

Tänzerin, Sonnenkind, Wassernixe
Bücherwurm, Waldelfe, Genießerin, Künstlerin

Ich liebe es in der Natur zu sein, das ist für mich Auftanken pur. Der Stille der Natur zu lauschen, die fast nie still ist – erfüllt mein Herz und lässt mich zur Ruhe kommen.

Das Meer kann ich stundenlang ansehen und werde dabei nicht müde, die immer wieder neuen Farben zu beobachten und das Glitzern zu bestaunen. Seen und Bäche ziehen mich magisch an und gerne hänge ich an den Ufern meine Hängematte auf.

Wenn Sonne mein Nase küsst und Wind mir mein Haar zerzaust, Wasser mich schweben lässt, die unendliche Weite des Sternenhimmels mir Gänsehaut macht und der rauchigen Geruch und die Wärme eines Lagerfeuers mich umfängt – das ist (Minuten-)Glück für mich.

Malen ist für mich Flow. Es geht nicht darum, was dabei rauskommt, es geht um den Prozess – um den Weg dorthin. Malen lehrt mich immer wieder, das es nicht um Perfektion geht, das es nicht um Kontrolle geht. Sondern um die Freude im Tun.

Gespräche und Austausch in Offenheit, mit Mut zur Verletzlichkeit und dazu auch Lachen, Unbeschwertheit, Leichtigkeit all das ist Beziehung und Verbindung für mich.

Theaterbesuche und Bücher lassen mich in andere Welten eintauchen und neue Perspektiven entdecken. Manchmal fließt diese Inspiration auch in den Kochtopf, in dem ich sehr gern rühre. Schnurrende Vierbeiner sind mir großes Vorbild als Zen-Meister und im Durchsetzen ihres Willens.

Und das alles ist durchzogen von diesem roten Faden der Dankbarkeit – für die Köstlichkeit dieses Lebens, dieses Körpers, der mich das alles erfahren lässt, die Freiheit, die ich leben kann, die Menschen, die mich umgeben, lieben, herausfordern und zu mir stehen.